Blog-Artikel von NRWportal

    Montag, 18.02.2019

    STOP! Andalusien! NICHT so weitermachen. Denke an deine Einheimischen! - Genau dies war der erste Gedanke, als am heutigen Tag folgendes zu lesen war über die 'sozialen Netzwerke':

    Zitat

    Die neuen Wohnungen, die an der Costa del Sol gebaut werden, erreichen 6.000 Euro/m² in Nueva Andalucía und Benahavís.

    Und darunter folgte dann der Verweis zum Original-Artikel des Mutterhauses bei der SUR unter diesem Link (in spanischer Sprache).


    Natürlich, es ist schon klar und auch verständlich - GELD soll und muss ins Land kommen und natürlich sind die Immobilien ein wesentlicher Bestandteil dafür, gerade in Spanien! Was hat denn gerade Andalusien sonst schon zu bieten? Speziell diese Region gehört mit zu den ärmsten des Landes und auch die Arbeitslosenquote ist erheblich hoch. Zahlreiche Menschen leben weit unter der Armutsgrenze und selbst die, die in Arbeit stehen, meist nur über die Saison, sind ehr für

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    Düsseldorf 14.02.2019

    Führungen in Parks und Landschaften erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, so auch in und um Düsseldorf!

    Im aktuellen Jahr 2019 wurde nun für die Naturfreunde eine Broschüre von der Stadt Düsseldorf herausgegeben, die den interessierten Bürgern behilflich sein soll rechtzeitig planen zu können, an welchen Exkursionen sie teilnehmen möchten. Natürlich ist eine frühzeitige Anmeldung geboten da erfahrungsgemäß ein steigendes Interesse vorhanden ist und die Teilnehmerzahl nicht zu hoch sein soll.


    Jedem Teilnehmer soll ja auch während des geführten Ausflugs, nach Möglichkeit, auf Fragen geantwortet werden können! Die Fachkräfte werden sich auf jeden Fall bemühen ihr Wissen an die Teilnehmer weiter zu geben. Auf jeden Fall werden sich die Naturfreunde sicherlich über das reichhaltige Angebot in 2019 freuen können!

    Schauen Sie in Ruhe in die Broschüre, wählen Sie die geeigneten Termine und melden Sie sich rechtzeitig an!


    :thumbup:


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    Mecklenburg-Vorpommern 11.02.2019 - An den Finanzen kann es nicht liegen, auch am Willen liegt es nicht, einzig und allein an der vernünftigen Durchführung und Kraft die dahinter sitzt. So jedenfalls KÖNNTE man interpretieren, was am heutigen Tag in der Ostsee-Zeitung veröffentlicht wurde. Vor noch gar nicht all zu langer Zeit hätte man es einen 'Schildbürger-Streich' genannt und wäre es nicht so traurig, so müsste man darüber lachen. Doch stellt man sich realistisch vor, unter welchen Umständen die betroffenen Beamten mit ihrem täglichen Dienst Aufwand umgehen müssen, so bleiben nur Tränen und Erschrecken übrig ob des Leistungsdrucks der unweigerlich entstehen muss.


    Traurig was man da zu lesen bekommt, Traurig die Vorstellung für was alles in Deutschland Geld und Ressourcen vergeudet werden und an einer Stelle, an der wieder einmal gezeigt wird, das wirklich dringend Handlung erforderlich ist, da fehlt es wieder einmal das tatsächlich auch etwas getan wird. Nicht REDEN, sondern

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    Gerade in den vergangenen Tagen konnte ich es wieder spüren, wie schön 'einfach' das Leben funktionieren könnte. Durch 'Hilfe aus der Nachbarschaft' konnten Aufgaben bewältigt werden, die ansonsten nur mit erheblichem Aufwand an Zeit und Geld zu schaffen gewesen wären. Allein eine schier nicht lösbare Aufgabe. Und so, erledigte sich das anstehende Problem mit Spaß und in Geselligkeit!


    Liest sich in der heutigen Zeit fast wie eine Zeitreise, bzw. ist wohl ehr selten in den Großstädten zu finden!? Keine Ahnung, denn - blicken wir zurück, so war dies eigentlich in der Vergangenheit kaum ein Thema um darüber nachzudenken, denn das Leben war ein anderes und auch die Vorzeichen waren andere.


    Heutzutage, unter den Lichtern der Großstadt, da sieht alles ein wenig anders aus! Jeder hechtet, getrieben vom Alltag und seinen Terminen der Zeit hinterher und traut sich ja eh kaum noch den Blick vom Display des Handy weg zu heben. Ein Wunder, das die Menschen überhaupt noch etwas von der

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    #Veranstaltung #TierfreundeSpanien #Málaga - Am 11. und 12.05.2019 begehen die Hundefreunde in Málaga auf der Plaza Marina zum fünften Mal mit Sport und Musik den DOG DAY. Die Liebe zu Hunden wird auch diesmal wieder durch eine große Feier zelebriert und man will den Besuchern der Veranstaltung das Verhalten gegenüber Hunden und Haustieren allgemein näher bringen.


    Nachfolgend nun die 'GOOGLE-Übersetzung' des spanischen Artikels aus der Tageszeitung SUR vom 07.02.2019: (Auszugsweise)

    Die Veranstaltung, die von MaratónDog organisiert und von Tiendanimal und Royan Canin gesponsert wird, wird in Zusammenarbeit mit der Junta de Andalucía, dem Stadtrat von Malaga, Diario SUR und dem Krankenhaus Quirónsalud Málaga durchgeführt. Dieses Jahr wird es Neuigkeiten geben. Neben dem Rennen mit Hunden und dem Laufsteg der Adoptionen, die in den vergangenen Jahren gemacht wurden, wird eine "Maskotada" genannt, die allen Menschen in Málaga mit ihren Haustieren offen steht, egal was sie sind,

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    Wieder einmal taucht die beliebte Costa del Sol im Süden von Spanien mit nicht ganz so beliebten Schlagzeilen in der deutsch-sprachigen Presse auf. Diesmal in der TIROLER TAGESTEITUNG vom 05.02.2019 und mit einem Titelfoto, welches nichts Gutes ahnen lässt:

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    Symbolfoto ©AFP


    Weiter wird darüber berichtet, das durch die intensive und vorbildliche Zusammenarbeit der Behörden in Spanien, Italien und Frankreich ein gewaltiger Schlag gegen die Ausläufer der CAMARRO auch in Spanien gelungen ist und somit zahlreiche Festnahmen durchgeführt werden konnten. Besonders auffällig waren die bis dahin auffälligen, brutalen Vorgehensweisen in diesem Millieu und dem zugehörigem Umfeld, die immer weitere Kreise gezogen hatten zwischen Gibraltar und der spanischen Costa del Sol. Weiteres dazu ist im Original-Artikel nachzulesen

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    Tageszeitung SUR 31.01.2019

    Laut Veröffentlichung in der Online Ausgabe durch die SUR DEUTSCHE AUSGABE bei Twitter am 01.02.2019 ist nun auch beim spanischen Finanzamt damit begonnen worden gegen die Hinterziehung von Steuern bei der Vermietung von Ferienwohnungen vorzugehen! Unter Bezug auf den Artikel in der Ausgabe des Artikels bei der spanischen Redaktion handelt es sich wohl um Beträge in dreistelliger Millionenhöhe und natürlich ist die tatsächliche Zahl bei weitem noch nicht absehbar, was dem spanischem Staat in der Vergangenheit verloren gegangen ist.


    Liest man den Original-Artikel, so ist jedoch erkennbar, das die Zusammenarbeit zwischen den staatlichen Organen mit anderen Ländern wohl recht zuversichtlich gesehen wird und man erhofft sich auf spanischer Seite auch in der Zukunft noch weitere Schäden aufzudecken.

    Da jedoch auch sehr viele deutsche Eigentümer gerade im Bereich der Costa de Azahar bis herunter zur Costa del Sol ebenfalls von den Auswirkungen betroffen sein

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