Corona und die Menschen an die nur wenige denken...


Die Vergessenen in der Pandemie


Seit Ausbruch des Corona-Virus in Deutschland laufen immer wieder in Presse und TV die Debatten darüber, wie man diesen und jenen mit Hilfspaketen unter die Arme greift. Milliarden von Euros werden aufgebracht für Industrie, Künstler, Solo-Selbständige usw.

Alles natürlich absolut bemerkenswert und man darf sich freuen in einem solchen Land zu leben, wo all dies möglich gemacht wird.


Jedoch - wer denkt an die, die schon vor der Corona-Krise zu den 'Vergessenen der Gesellschaft' gehörten?

Wer denkt an die alten und an die Menschen, die unverschuldet in die Lage gekommen sind das sie auf die Tafeln in den Städten angewiesen waren und immer noch sind? Nicht alle unter diesen Menschen gehören in die Schublade der 'arbeitsfaulen' Drückeberger! Sehr oft kommen Menschen, ohne eigenes Verschulden, in die Notlage das sie auf die freiwilligen Helfer der Tafeln angewiesen sind und während der Corona-Krise sind noch sehr viele hinzu gekommen!


Über einen langen Zeitraum waren und sind sogar noch die Tafeln geschlossen worden, wegen der Ansteckungsgefahr und auch deshalb, da es kaum und/oder keine Spenden gab! Denn meist werden die Tafeln NUR durch private Förderung und Unterstützung am Leben gehalten und können so überhaupt etwas tun.

Stadt, Gemeinde, Land oder gar der Bund fühlt sich da nicht zuständig und nun, in der Corona-Krise ... WER soll da an die 'vergessenen Menschen' denken, die auf die Tafeln angewiesen sind?

Nahezu in jeder Stadt gibt es eine Tafel - kennst Du sie? Spenden kann man dort auch!


Wer zum Beispiel die Düsseldorfer Tafel unterstützen möchte, findet hier die Infos ,

Comments